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Clockify

6.9/ 10

Kostenlose Zeiterfassung für unbegrenzt viele Nutzer — mit Stoppuhr, Stundenzettel, Berichten und Projektbudgets für Teams jeder Größe.

Bewertung im Detail

Time-to-ValueBedienungIntegrationAutomationDACHDatenexportRollenSupportPreisePerformanceKI
Time-to-Value9.0
Benutzerfreundlichkeit8.5
Integrationen7.0
Automatisierung5.0
DACH-Eignung6.0
Datenportabilität8.0
Rollen & Rechte6.0
Support6.0
Preistransparenz9.0
Performance8.0
KI-Nutzen3.5

Am besten geeignet für

Solo-GründerSehr gutStartupsSehr gutAgenturenGutKMUGut

Wichtigste Funktionen

Zeiterfassung per Stoppuhr oder manuell
Stundenzettel mit Genehmigungsworkflows
Detaillierte Berichte nach Projekt und Kunde
Projektbudgets mit Benachrichtigungen
Rechnungsstellung auf Basis erfasster Zeiten
Über 80 Integrationen mit PM-Tools

Ideal für

Agenturen für projektbezogene Zeiterfassung
Freelancer zur Abrechnung nach Stunden
Teams für Auslastungs- und Kapazitätsanalysen
Controlling zur Nachkalkulation von Projekten

Vor- & Nachteile

Vorteile

  • Kostenloser Plan für unbegrenzte Nutzer
  • Übersichtliche und einfache Bedienung
  • Gute Berichtsfunktionen auch in der Gratisversion
  • Zahlreiche Integrationen mit anderen Tools
  • Apps für alle Plattformen verfügbar

Nachteile

  • Erweiterte Funktionen nur in Bezahlplänen
  • Keine native Projektmanagement-Funktion
  • Reporting in der Gratisversion eingeschränkt

Preise

Freemiumab €3,99/Nutzer/Mo

Kategorie

Projektmanagement/Zeiterfassung

Tags

ZeiterfassungKostenlosBerichteBudget

Alternativen

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ClockifyRatgeber für Agenturen

Clockify hat sich als die meistgenutzte kostenlose Zeiterfassung etabliert und ist für Agenturen besonders attraktiv, weil der Gratisplan keine Nutzerbegrenzung hat. Ob zehn oder hundert Teammitglieder — die Kernfunktionen der Zeiterfassung, Stundenzettel und Basisberichte stehen allen kostenlos zur Verfügung. Für Agenturen, die nach einer unkomplizierten Lösung suchen, ohne sofort in ein kostenpflichtiges Tool investieren zu müssen, ist Clockify der logische Startpunkt.

Im Agenturalltag überzeugt Clockify durch die Flexibilität der Erfassung: Per Stoppuhr, manueller Eingabe oder Stundenzettel können Mitarbeiter ihre Zeiten so tracken, wie es am besten in ihren Workflow passt. Die Berichte lassen sich nach Kunden, Projekten und Mitarbeitern filtern und geben Projektleitern einen klaren Überblick über die tatsächlich investierten Stunden — die Basis für realistische Nachkalkulationen.

Deutsche Agenturen kombinieren Clockify häufig mit PM-Tools wie Asana, monday.com oder ClickUp, da Clockify selbst kein Aufgabenmanagement bietet. Die über 80 Integrationen machen das nahtlos möglich. Wer erweiterte Funktionen wie Genehmigungsworkflows, GPS-Tracking oder benutzerdefinierte Felder braucht, greift zum kostenpflichtigen Plan — der preislich immer noch deutlich unter Alternativen wie Harvest oder Toggl liegt.