InVision
Digitale Produktdesign-Plattform für Prototyping, Zusammenarbeit und Workflow-Management für Design-Teams.
Wichtigste Funktionen
Ideal für
Vor- & Nachteile
Vorteile
- Einfaches Prototyping per Upload
- Gute Kommentar- und Feedback-Funktionen
- Freehand als vielseitiges Whiteboard
- Kostenloser Plan verfügbar
Nachteile
- Produkt wird schrittweise eingestellt
- Funktionsumfang hinter Figma zurückgefallen
- Keine aktive Weiterentwicklung mehr
- Migration auf andere Tools notwendig
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InVision — Ratgeber für Agenturen
InVision war einst das führende Prototyping-Tool in der Agenturwelt und hat die Art, wie Designer ihre Entwürfe präsentieren und Feedback sammeln, grundlegend verändert. Die Plattform ermöglicht es, statische Designs in interaktive, klickbare Prototypen zu verwandeln und diese direkt mit Kunden und Stakeholdern zu teilen. In vielen Agenturen sind die Feedback-Workflows von InVision immer noch im Einsatz.
Freehand, das kollaborative Whiteboard-Tool von InVision, bietet einen Mehrwert für Workshops und Brainstorming-Sessions. Design System Manager (DSM) half Teams, ihre Design-Systeme zentral zu verwalten. Allerdings hat InVision in den letzten Jahren deutlich an Relevanz verloren, da Figma die meisten Funktionen nativ und besser integriert anbietet.
Für deutsche Agenturen ist InVision heute primär relevant, wenn bestehende Workflows und Archive auf der Plattform liegen. Neue Projekte starten die meisten Teams inzwischen in Figma. Wer noch InVision nutzt, sollte eine Migrationsstrategie entwickeln, da die Plattform keine aktive Weiterentwicklung mehr erfährt und langfristig eingestellt wird.