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Zapier

4.5

Automatisierungsplattform, die über 6.000 Apps verbindet, um Workflows ohne Code mit Triggern und Aktionen zu automatisieren.

Wichtigste Funktionen

Über 6.000 App-Integrationen verfügbar
Trigger-Action-Workflows ohne Code
Multi-Step-Zaps mit Bedingungen und Filtern
Paths für verzweigte Automatisierungen
Webhooks für individuelle Integrationen
Zapier Tables für einfache Datenbanken

Ideal für

Agenturen für Tool-übergreifende Automatisierung
Operations-Teams für Prozessoptimierung
Marketingteams für Lead-Routing
Teams ohne Entwicklerressourcen für Integrationen

Vor- & Nachteile

Vorteile

  • Größte App-Bibliothek am Markt
  • Keine Programmierkenntnisse nötig
  • Schnelle Einrichtung einfacher Automationen
  • Zuverlässiger und bewährter Dienst
  • Gute Dokumentation und Templates

Nachteile

  • Kosten steigen mit Anzahl der Automatisierungen
  • Komplexere Workflows schnell teuer
  • Weniger visuell als Make/Integromat
  • Fehlersuche bei Multi-Step-Zaps umständlich

Preise

Freemiumab €19.99/Mo

Kategorie

Betrieb & Personal/Automatisierung

Tags

AutomatisierungIntegrationenNo-CodeWorkflows

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ZapierRatgeber für Agenturen

Zapier ist der Klebstoff, der den Tool-Stack einer Agentur zusammenhält. Mit über 6.000 unterstützten Apps lassen sich nahezu alle Werkzeuge miteinander verbinden — ohne eine Zeile Code zu schreiben. Wenn ein neuer Lead in HubSpot angelegt wird, soll automatisch ein Slack-Nachricht gesendet und eine Aufgabe in Asana erstellt werden? Mit Zapier ist das in Minuten eingerichtet.

Für Agenturen sind die Automatisierungsmöglichkeiten nahezu grenzenlos: Neue Formulareinträge lösen Workflows aus, Kunden-Feedback wird automatisch kategorisiert, und Reportings werden regelmäßig zusammengestellt und versendet. Multi-Step-Zaps mit Bedingungen ermöglichen komplexere Logik, und Paths verzweigen den Workflow basierend auf Kriterien. Das spart wöchentlich Stunden manueller Routinearbeit.

Deutsche Agenturen setzen Zapier typischerweise für die Verknüpfung internationaler SaaS-Tools ein. Die Preisstruktur basiert auf der Anzahl der monatlichen Aufgaben und kann bei vielen Automatisierungen ins Geld gehen. Für komplexere visuelle Workflows greifen einige Teams auf Make als Alternative zurück. Zapier bleibt jedoch die erste Wahl, wenn es um schnelle, zuverlässige Automatisierungen zwischen Standard-Tools geht.