Brandfolder
Digital-Asset-Management-Plattform zum Speichern, Organisieren und Teilen von Marken-Assets über Teams und Partner hinweg.
Bewertung im Detail
Am besten geeignet für
Wichtigste Funktionen
Ideal für
Vor- & Nachteile
Vorteile
- Professionelles Asset-Management
- Gute Such- und Filterfunktionen
- Brand-Portale für Kunden und Partner
- Automatische Format-Konvertierung
Nachteile
- Hoher Preis für kleine Agenturen
- Hauptsächlich für größere Organisationen
- Einrichtung kann aufwendig sein
- Wenige Integrationen im DACH-Ökosystem
Alternativen
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Brandfolder — Ratgeber für Agenturen
Brandfolder löst ein Problem, das viele Agenturen kennen: Wo liegen nochmal die aktuellen Logos, die freigegebenen Fotos oder die Brand-Guidelines des Kunden? Als Digital-Asset-Management-Plattform bietet Brandfolder eine zentrale, durchsuchbare Medienbibliothek, in der alle Marken-Assets organisiert und für das Team zugänglich sind. Schluss mit verstreuten Dateien auf lokalen Festplatten oder unübersichtlichen Cloud-Ordnern.
Für Agenturen, die mehrere Marken betreuen, ist die Brand-Portal-Funktion besonders wertvoll. Jeder Kunde bekommt ein eigenes, gebrandetes Portal, aus dem er seine Assets selbst herunterladen kann — in den richtigen Formaten und Auflösungen. Die automatische Konvertierung spart Designern die manuelle Erstellung verschiedener Dateiversionen. Nutzungsanalysen zeigen, welche Assets häufig verwendet werden und welche überarbeitet werden sollten.
Deutsche Agenturen setzen Brandfolder typischerweise ab einer gewissen Größe und Kundenanzahl ein, bei der einfache Cloud-Speicher nicht mehr ausreichen. Die Investition lohnt sich besonders für Agenturen mit vielen Brand-Guidelines und regelmäßigen Asset-Anfragen von Kunden. Für kleinere Teams gibt es günstigere Alternativen, die den Grundbedarf an Asset-Management abdecken.