Figma
EmpfohlenKollaboratives Interface-Design-Tool zum gemeinsamen Entwickeln von Produkten, vom Brainstorming bis zum produktionsreifen Design.
Wichtigste Funktionen
Ideal für
Vor- & Nachteile
Vorteile
- Browserbasiert — keine Installation nötig
- Unschlagbare Echtzeit-Kollaboration
- Kostenlos für bis zu 3 Projekte
- Starkes Plugin-Ökosystem
- Nahtlose Entwickler-Übergabe
Nachteile
- Offline-Nutzung eingeschränkt
- Performance bei sehr großen Dateien begrenzt
- Weniger geeignet für Print-Design
- Adobe-Übernahme sorgt für Unsicherheit
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Kategorie
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Figma — Ratgeber für Agenturen
Figma hat die Art und Weise verändert, wie Agenturen designen. Als browserbasiertes Tool ermöglicht es echte Echtzeit-Zusammenarbeit — Designer, Entwickler und Kunden können gleichzeitig an einer Datei arbeiten, kommentieren und Feedback geben. Für Agenturen, die häufig mit externen Stakeholdern zusammenarbeiten, ist das ein enormer Produktivitätsgewinn gegenüber Offline-Tools wie Sketch oder Adobe XD.
Im Agenturalltag überzeugt Figma durch sein Design-System-Konzept: Einmal angelegte Komponenten und Styles lassen sich projektübergreifend wiederverwenden und zentral pflegen. Das spart bei wiederkehrenden Kundenprojekten enorm viel Zeit. Der Dev Mode liefert Entwicklern alle nötigen Informationen zu Abständen, Farben und Assets — die oft mühsame Übergabe vom Design in die Entwicklung wird damit deutlich reibungsloser.
Für deutsche Agenturen ist Figma inzwischen der De-facto-Standard im Bereich UI/UX-Design. Die kostenlose Starter-Version erlaubt es, das Tool ohne Risiko zu testen, und das Plugin-Ökosystem deckt alles ab — von Icon-Bibliotheken über Accessibility-Checks bis hin zu Content-Generatoren. Wer Webprojekte oder digitale Produkte für Kunden gestaltet, kommt an Figma kaum noch vorbei.