Float
Ressourcenmanagement-Software zum Planen der Teamkapazität, Terminieren von Projekten und Zeiterfassung an einem Ort.
Wichtigste Funktionen
Ideal für
Vor- & Nachteile
Vorteile
- Intuitive visuelle Planungsoberfläche
- Spezialisiert auf Ressourcenmanagement
- Einfache Integration mit PM-Tools
- Schnelle Einarbeitung möglich
Nachteile
- Kein vollwertiges Projektmanagement-Tool
- Begrenzte Reporting-Funktionen
- Kein kostenloser Plan verfügbar
- Weniger bekannt im DACH-Raum
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Float — Ratgeber für Agenturen
Float löst eines der drängendsten Probleme im Agenturalltag: die Frage, wer wann an welchem Projekt arbeitet und wo noch Kapazitäten frei sind. Als spezialisiertes Ressourcenmanagement-Tool bietet Float eine visuelle Teamübersicht, die auf einen Blick zeigt, wie das Team ausgelastet ist. Für Agenturen mit wechselnden Projekten und flexiblen Teamkonstellationen ist das ein entscheidender Planungsvorteil.
Die Stärke von Float liegt in der Kombination aus Einfachheit und Tiefe. Die Drag-and-Drop-Planung ermöglicht schnelle Umplanungen, wenn sich Prioritäten verschieben — was im Agenturgeschäft täglich vorkommt. Die integrierte Zeiterfassung zeigt den Soll-Ist-Vergleich pro Projekt und Mitarbeiter, sodass Abweichungen früh erkannt werden. Abwesenheiten und Feiertage sind direkt eingepflegt und fließen in die Kapazitätsberechnung ein.
Deutsche Agenturen nutzen Float häufig als Ergänzung zu ihrem bestehenden Projektmanagement-Tool. Während Asana oder Jira die Aufgaben steuern, übernimmt Float die übergreifende Ressourcenplanung. Die Integrationen mit gängigen PM-Tools machen diesen Zwei-Tool-Ansatz praktikabel. Wer regelmäßig die Frage beantworten muss, ob das Team noch Kapazität für ein neues Projekt hat, findet in Float die passende Antwort.